Unsere Hündin Nala 2017-05-05T12:26:11+00:00

Ich bin Gesche von der Lembecksburg, genannt Nala.

Ich bin eine relativ große (64cm) schwarzmarkene Hündin vom mittelkräftigen Typ (30kg).Ich habe eine komplette mittelblonde Markenzeichnung und ein tiefschwarzes schlicht gewelltes Haarkleid.Die HD-Untersuchung ergab für mich A2, die Schilddrüsenuntersuchung (T4- und TSH-Wert) und der DM-Test zeigen ebenfalls beste Werte für eine Hovawart-Zuchthündin!

Man lobt mich für meinen sehr schönen flüssigen Gang und die anatomisch korrekt getragenen Rute. Herrchen und Frauchen ist es besonders wichtig, dass ich ein überaus freundliches, aufmerksames, ruhiges und sicheres Verhalten in allen Hunde-Lebenslagen zeige!

Ausführliche Körungs- und Ausstellungs-Bewertungen finden Sie unter Nalas Bewertungen.

Nalas Ahnentafel finden Sie unter diesem Link.

Auch ich war mal klein

Von Anfang an habe ich mich bei meiner neuen Familie wohlgefühlt! Sogar die erste Autofahrt vom Geschwister-Rudel weg habe ich souverän gemeistert – da durfte ich auf meinem neuen Schlaf-Kissen 4 Stunden auf und am Schoß des jüngsten Familien-Zweibeiners kuscheln.

Die ersten Nächte hat immer ein Zweibeiner bei mir auf dem Boden geschlafen – und ich mit ihm auf seiner Schlafmatte 🙂 Bereits ab der vierten Nacht habe ich alleine im Flur auf meinem Kissen geschlafen und seitdem freue ich mich jeden Morgen, wenn die Zweibeiner aus der oberen Etage zu mir runterkommen. Die ersten Wochen trug Frauchen Fahrrad-Handschuhe; irgendwie fand sie meine Übermut-Welpenzahn-Kontaktaufnahmen an ihren Händen nicht so toll!?

Bis auf die zwei Mal, in denen ich meinen Übermut im geschlossenen Arbeitszimmer abkühlen sollte und dann vor lauter Kraft halt die Buchrücken im Regal bearbeiten musste, habe ich tatsächlich keinen Schaden angerichtet!

Den Garten habe ich schnell erobert und auf den Wohnmobil-Reisen viel erlebt (Wanderungen, Kanu-Fahrten, Schwimmen, Campingplatz-Flair). Regelmäßig bin ich zur Welpengruppe auf den Hundeplatz gegangen und an langen Unterrichtstagen durfte ich Frauchen in die Schule begleiten. Da waren lauter Zweibeiner, die genau so gerne spielen wie ich!

Ich bin viel unterwegs, kann aber auch geduldig zu Hause warten!

Mit 8 Wochen kam ich zu Pfingsten in mein neues Zuhause. Damit begann für mich eine erlebnisreiche Zeit, denn zu allen Unternehmungen darf ich mit und  damit bin ich viel unterwegs. Innerhalb der Campingurlaube und auch zu Hause bin ich ständige Begleiterin im Lauftraining, bei Wanderungen, bei Radtouren und auch bei Skilangläufen. Auch bei Bus- und Zugfahrten begeistere ich Fremde mit meiner Gelassenheit. Große Sport- und Seminarveranstaltungen meistere ich mit entspannter Bravour und in den Biologie-Unterricht darf ich mit, wenn es um das Thema „Hund“ geht.

Genauso selbstverständlich ist es aber auch, dass ich zu Hause warten kann, bis Herrchen oder Frauchen nach Stunden wieder von der Arbeit da sind. Solange liege ich im Hausflur und habe durch die Haustür das Geschehen vor dem Haus im Blick.

So wohne und lebe ich

Ich lebe in einem kleinen Dorf am Elm. Rund herum gibt es zahlreiche Feld- und Waldwege, auf denen ich  Spaziergänge, Laufrunden und Radtouren erlebe und vergnügt andere Vierbeiner treffen kann. Gerne kontrolliere ich das Geschehen rund um mein Grundstück! Und die Nachbarn begrüße ich am liebsten von der Terasse aus mit freudigem Gesang. Nur beim Anblick ihrer beiden Kater muss ich doch laut bellen.

Grundstätzlich bin ich da, wo meine Familie sich gerade aufhält. Bei der Gartenarbeit helfe ich, indem ich die schönsten Stöckchen zum Werfen anbringe und im Haus kann ich prächtig im Weg liegen, damit ich einfach nichts verpasse. Wenn alle ausgeflogen sind, warte ich geduldig im Hausflur. Riesig ist meine Freude, wenn meine Familien-Mitglieder nach Hause kommen. Besonders wenn die großen Kinder mal wieder da sind, begrüße ich sie mit ausgedehntem Gesang und regelrechten Freudensprüngen.

Klingelt es an der Tür, bin ich sofort hell wach und schlage an. Aber dann muss ich immer warten, bis Herrchen oder Frauchen den Gast empfangen haben, erst dann darf ich zur meist stürmischen Begrüßung auch an die Tür. Fremde Besucher beobachte ich aufmerksam in meinem Haus und gebe ihnen nach und nach die Chance, mich näher kennen zu lernen.

Zu allen Jahreszeiten fühle ich mich hundewohl

Egal ob Sommer oder Winter, draußen zu sein ist immer gut!

Besondere Freude bereitet mir aber der Winter mit Schneelage. Da kommt gleich mein ganzer Übermut in großer Bewegungsfreude raus und wenn dann noch Schneebälle geworfen werden, gebe ich richtig Gas.

Und im Sommer die Gelegenheit zu haben, mit oder im Wasser zu spielen ist auch großartig. So nutze ich Gewässer gerne zum Schwimmen, insbesondere wenn dort zufällig ein zu rettendes Stöckchen reinfällt. Aber auch der heimische Gartenschlauch mit dem nicht zu berechnenden Wasserstrahl bereitet mir größte Freude. Und der Sommer bietet den weiteren Vorteil der reifenden Früchte. So helfe ich Frauchen gerne beim Abernten der Himbeerhecke und freue mich über Süßkirschen-Spenden.